Getreidekunde
Nudeln, Kartoffeln und Reis kennt jeder als Beilage. Aber wie sieht es mit Hirse, Dinkel oder Couscous aus? Wir geben Ihnen einen Überblick über die exotischen Getreideprodukte, die Stärke liefern und Abwechslung auf den Teller bringen.
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1. Couscous aus WeizenDen Hartweizengrieß gibt es als Instantprodukt zu kaufen. Diesen mit gleicher Menge Wasser aufbrühen und ziehen lassen – das geht schnell und ist unkompliziert. |
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2. Dinkel als ReisalternativeDinkel, auch Spelz genannt, ist eng mit dem Weizen verwandt, bietet aber insgesamt mehr Vitamine und Mineralstoffe. Neben Mehlerzeugnissen und Bratlingen wird er auch als Alternative zu Reis angeboten. Sein Geschmack ist vollkernig-nussig. |
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3. HirseSie kennen Hirse bisher nur als Vogelfutter? Schade, denn die kleinen gelblich-runden Körner machen jedes Gericht zur Besonderheit! Hirse ist eine Getreideart, die Glutenallergiker bedenkenlos verzehren können. |
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4. BuchweizenBuchweizen gehört botanisch gesehen nicht zum Getreide, sondern wird als Pseudogetreide bezeichnet. |
5. Ebly aus Weizen
Beim sogenannten Zartweizen wird das ganze Weizenkorn schonend gedämpft. Zartweizen ist sogar ballaststoffreicher als Vollkornnudeln und ergibt so eine sättigende Mahlzeit.
Unsere Verzehrempfehlung:
* als Salat mit Tomaten, Zucchini und Feta
* als Fischpfanne mit Thunfisch oder Krabben/ Shrimps
* als Fleischpfanne mit Hähnchen oder Putenbrustfile
Die folgende Tabelle zeigt, welche Getreidearten, welche Nähr- und Gesundheitswerte beinhalten:

*Couscous: meist Weizengrieß, seltener aus Gerste oder Hirse; **Grünkern ist unreif geernteter und geräucherter Dinkel




