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FAMILA DAMME

 
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Der Getränke-Spezialist: Viktor Schulte

Ein Markt muss laufen. Wie das funktioniert, zeigen wir Ihnen in myTime exemplarisch an einigen famila-Mitarbeitern an
unterschiedlichen Standorten.


Viktor Schulte blickt über die Reihen mit aufgestapelten Kisten. „Etwa 1000 unterschiedliche Getränkesorten führen wir hier”, sagt der 49-Jährige, der im famila-Verbrauchermarkt in Damme seit 15 Jahren für den rund 500 Quadratmeter großen separaten Getränkemarkt verantwortlich ist. Er hat alle Namen parat, und auch die dazugehörigen Preise kommen aus dem Effeff. Ob Bier, Saft, Wasser, Limonade oder Hochprozentiges – der gelernte Einzelhandelskaufmann verliert niemals den Überblick.

ERFAHRUNG UND GESCHICK

„Für diese Aufgabe ist eine Menge Erfahrung und viel Geschick notwendig”, lobt Marktmanager Matthias Sturhahn seinen langjährigen Mitarbeiter. Sturhahn leitet den insgesamt rund 3200 Quadratmeter großen famila-Verbrauchermarkt mit mehr als 70 Beschäftigten im Land- kreis Vechta. Mit internationalen Spezialitäten und einem großen Sortiment an Biolebensmitteln hat sich der Markt in der Region einen Namen gemacht. Und ein weiteres Plus ist natürlich der Getränkemarkt, den Viktor Schulte fest im Griff hat. Dabei ist es für ihn besonders wichtig, stets die richtigen Mengen zu bestellen. „Die einzelnen Sorten dürfen niemals ausgehen, aber auch zu viel darf nicht geordert werden. Dann gibt es Probleme im Lager”, sagt Schulte, der die gute Zusammenarbeit mit seinen fünf Kollegen und auch die große Flexibilität des Zentrallagers in Nortmoor (Kreis Leer) lobt: „Dort kann ich direkt und ohne große Umwege auch kurzfristig benötigte Waren anfordern.”

DEN RICHTIGEN ÜBERBLICK

Echte Herausforderungen sind für Schulte plötzliche Hitzeperioden oder große Veranstaltungen wie beispielsweise die Fußball-Eurpoameisterschaft. Dann steigt der Getränkeumsatz stark an. „Das müssen wir bei den Bestellungen berücksichtigen”, so Schulte. Marktleiter Sturhahn fügt hinzu: „Für die Mitarbeiter im Getränkemarkt bedeutet das Schwerstarbeit.” Aufgrund des steigenden Verbrauchs werden dann deutlich mehr Kisten aus- und eingeräumt als in normalen Zeiten. Schulte hat zudem die Wünsche der Kunden stets im Blick: „Trends erkennen und rechtzeitig darauf reagieren – das ist wichtig”, sagt er. Dazu hat der Getränke- Spezialist auch gleich eine Anregung parat: „Ein Kühlregal für Bier wäre gut. Dann braucht der Kunde die Flaschen nicht erst lange kalt stellen, bevor er sie trinken will.” Marktleiter Sturhahn nickt: „Das wäre eine gute Sache, die sicher bald kommen wird.”

In der nächsten myTime-Ausgabe: Teil 5: famila-Markt Bremervörde