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FAMILA GANDERKESEE

Wir bei

Marktmanager Theo Hausfeld

Ein Markt muss laufen. Damit das funktioniert, greifen in den 20 famila- Märkten viele Hände ineinander. Menschen mit unterschiedlichster Berufsausbildung sind notwendig, um die Kunden jeden Tag zufriedenzustellen. In den nächsten Ausgaben stellen wir Ihnen exemplarisch einige famila-Mitarbeiter an verschiedenen Standorten vor.

Die Frage nach einem typischen Arbeitstag bei famila kann Theo Hausfeld nicht wirklich beantworten. „Jeder Tag ist anders und bringt etwas Neues”, sagt der Marktmanager in Ganderkesee. Gerade die aufregende Abwechslung und die Vielfalt der Aufgaben machten den Reiz des Jobs aus, so Hausfeld: „Organisieren, koordinieren, der Umgang mit Kunden, die Gespräche mit den Mitarbeitern – das macht einfach Spaß.”

Seit 25 Jahren arbeitet der 45-Jährige bei famila. Der gelernte Einzelhandelskaufmann hat den Job von der Pike auf gelernt. Vor vier Jahren hat er schließlich den famila-Markt in Ganderkesee übernommen und trägt dort die Verantwortung für rund 100 Mitarbeiter. Einsatzplanung und Warenbestellung gehören zu seinen Hauptaufgaben.

HAND IN HAND

Angesichts der stark ausgeweiteten Öffnungszeiten braucht Hausfeld ein gut funktionierendes Team. „Ich kann nicht mehr rund um die Uhr hier sein. Deshalb brauche ich Stellvertreter und Abteilungsleiter.” So werde die 2. Führungsebene in den Märkten immer wichtiger. Für Ganderkesee gilt das umso mehr, da der famila-Markt bei laufendem Betrieb in Kürze umfassend erweitert wird. 

WICHTIG: KUNDENGESPRÄCHE

Eine weitere wichtige Aufgabe Hausfelds ist, bei den Aktionsangeboten die richtige Auswahl zu treffen und diese in Tageszeitungen und im Markt zu bewerben. Gleichzeitig muss er dafür sorgen, dass nicht zu viele und nicht zu wenige Waren und vor allem die richtigen Produkte im Markt sind. Für diese strategischen Entscheidungen sei der Kontakt mit den Kunden extrem wichtig. Deren Wünsche müssen sich in den Regalen wiederfinden. „Deshalb suche ich das Gespräch mit den Menschen”, so der Marktmanager. Nur einen kleinen Teil seiner Arbeitszeit verbringe er im Büro: „So ein Markt lässt sich nicht vom Computer aus steuern. Da muss man immer wissen, was läuft und was nicht.” 

In der nächsten myTime-Ausgabe: Teil 2: famila-Markt Löningen