Entrecôte

Das Entrecôte (französisch für zwischen den Rippen) stammt aus der Hohen Rippe des Rinds. In den USA wird es als Rib-Eye-Steak bezeichnet, was sich vom markanten Fettkern in der Mitte des Steaks ableitet.
Das Entrecôte kommt stets ohne Knochen daher und hat eine deutlich stärkere Marmorierung im Vergleich zum Rinderfilet. In der Mitte befindet sich ein Fettkern (das Auge). Das Entrecôte ist besonders saftig und zart und bringt sehr viel Eigengeschmack mit. Im Allgemeinen ist Rindfleisch besonders beliebt! Das liegt zum einen an dem hervorragenden charakteristischen Geschmack, aber auch an den wertvollen Inhaltstoffen. Neben hochwertigem Eiweiß sind hier besonders Eisen, Zink und B12. Die Zubereitungsmöglichkeiten sind endlos: vom Filet, über das saftige Entrecôte bis zur Roulade oder dem klassischen Rinderbraten – jeder hat sein Rinder-Lieblingsrezept! Besonders wichtig ist die Fleischreifung. Je länger das Fleisch reift, desto zarter ist das Fleisch und desto intensiver der Geschmack.

 

Geflügelsalat

Feines Hühnerfleisch abgerundet mit Selleriewürfeln, Spargelstückchen, fruchtiger Ananas und Mandarinen in einer geschmackvollen Salatcreme
- glutenfrei - ohne Aromastoffe - ohne Konservierungsstoffe - ohne Geschmacksverstärker - ohne Farbstoffe
Über unseren Lieferanten:  
Wofei wurde 1989 von Rainer Wolfertz gegründet und hat sich auf die Entwicklung und Produktion von hochwertigen Feinkostsortimenten spezialisiert. Heute produzieren 80 Mitarbeiter ca. 180 verschiedene Rezepturen in einem IFS zertifiziertem Unternehmen. Die entwickelten Feinkostsortimente werden täglich auftragsbezogen, frisch produziert.

 

 

Rügenwalder Mühlen Frikadellen

MühlenFrikadellen sind der ideale Snack für jede Gelegenheit – ob zu Hause oder unterwegs, beim Picknick oder im Büro. Denn im praktischen Becher lassen sie sich überallhin mitnehmen. Mühlen Frikadellen sind glutenfrei und werden nach einem besonderen Verfahren ohne Fett gegrillt. Mühlen Frikadellen gibt es auch in vegetarisch. Als leckere Alternative für alle, die nicht mehr so viel Fleisch essen wollen. Ob nun aus ethischen, ökologischen oder gesundheitlichen Gründen.
Über unseren Lieferanten:
Die Geschichte des Familienunternehmens beginnt 1834 in Rügenwalde, einer Stadt in Pommern, die schon damals für ihre Wurstspezialitäten bekannt war.
Hier eröffnet Carl Müller eine kleine Fleischerei und legt damit den Grundstein für das heutige Unternehmen Rügenwalder Mühle.
Bei der Rügenwalder Mühle wird seit fast 180 Jahren Wurst gemacht. Ursprünglich in Rügenwalde in Pommern, mittlerweile in Bad Zwischenahn im Ammerland. Das sind sechs Generationen Fleischerhandwerk, die heute zum Beispiel von Thomas Wittkowski (Betriebsleitung) und Jörg Albers (Leitung Produktions- und Prozessmanagement) repräsentiert werden. Und auch Christian Rauffus, der Inhaber unseres Familienunternehmens, hat das Fleischerhandwerk noch von der Pike auf gelernt.
Die Rezepte
Einige Rezepte wie das für unsere Rügenwalder Teewurst haben wir aus Rügenwalde mitgebracht und sie auf die heutigen Ernährungsbedürfnisse abgestimmt – mit deutlich weniger Fett als noch vor 50 oder 100 Jahren. Und auch unsere Verfahren sind dem heutigen Stand der Verarbeitungs- und Verpackungstechnik angepasst.