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Gewürze - das können Sie!

Zimt, Koriander, Anis – zurzeit liegt überall wunderbarer Duft in der Luft! Wir folgen den Aromen und werfen einen Blick auf die typischen Wintergewürze.

Lecker und gesund

Wichtig beim Würzen: weniger ist mehr. So kann sich das Aroma optimal entfalten – der natürliche Geschmack der Speisen wird unterstützt, nicht überdeckt! Doch Gewürze können mehr als nur Geschmack geben! Aufgrund ihrer ätherischen Öle werden ihnen zahlreiche Heilwirkungen zugesprochen. So können sie beispielsweise die Verdauung anregen, vor Infektionen schützen und den Kreislauf auf Trab bringen. Das ätherische Öl von Gewürznelken wirkt antibakteriell sowie schmerzstillend und ist in der Zahnheilkunde anzutreffen: als Bestandteil von Zahnpasta und Mundwässern. Oft werden Nelken auch bei Zahnschmerzen gekaut. Ingwer ist bekannt dafür, Verdauungsbeschwerden zu lindern und ist, frisch aufgebrüht, als Erkältungstee beliebt. Auch Sternanis wird, z. B. bei Bronchitis, als Tee empfohlen. Koriander hemmt Blähungen und Völlegefühl, deshalb gibt man ihn in der Küche gern zu Hülsenfrüchten und Kohlgerichten.

Tipps zum Umgang mit Gewürzen

• Ganze Gewürze, z. B. Muskatnüsse, Wacholderbeeren oder Pfefferkörner, erst kurz vor der Verwendung zerkleinern oder mahlen.
• Ganze Gewürze und Kräuter sind bis zu drei Jahre, Gewürzpulver ist bis zu einem Jahr haltbar.
• Lagerung: licht- und luftgeschützt an einem kühlen und trockenen Platz (nicht auf Regalen in Herdnähe) in gut verschließbaren Gläsern, Keramikgefäßen oder Dosen aus Weißblech bzw. Alu.

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